Tanz
Theater
Performance
Film
Stadtraum Münster
20.–23.6.
BIVOUAC
von Générik Vapeur

BIVOUAC
von Générik Vapeur (F)

Ein gewöhnlicher Tag in der Innenstadt. Oder nicht? Aufs Signal hin fällt das künstlerische Rollkommando ein. Horden blauer Frauen und Männer, die das Pflaster auf den Kopf stellen und die Straßen auf links krempeln. Rock’n’Schock! Die französische Gruppe Générik Vapeur entfesselt in ihrer längst legendären Performance BIVOUAC eine Street-Art-Attacke mit donnerndem Nachhall. 102 Blechfässer, 3 Musiker*innen und 15 Komödianten versetzen Münster in den Ausnahmezustand. Und verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind.

BIVOUAC
Salzstraße bis Domplatz
Creatures
von Theater Titanick + Bodytalk

Creatures
von Theater Titanick + Bodytalk (Münster)

Die Kreaturen kommen aus dem Untergrund. Mit Erdkrusten bedeckt tasten sie sich in die Stadt vor. Vielleicht sind sie verschütteten Erinnerungen entstiegen, womöglich den verblichenen Fotografien aus den Alben der Großeltern. Am Prinzipalmarkt schmiegen sie sich an die Säulen aus Sandstein, lauschen dem Kopfsteinpflaster Erfahrungen ab. Die Münsteraner Gruppen Theater Titanick und bodytalk durchleuchten mit dieser ausschwärmenden Stadtraum-Choreographie die Sedimente der Geschichte. Finden ihre Erdmenschen wieder, was wir verloren haben?

Creatures
Prinzipalmarkt
Fat Facts
von Angie Hiesl + Roland Kaiser

Fat Facts
von Angie Hiesl + Roland Kaiser (Köln)

An dieser Performance führt kein Weg vorbei, denn hier kommt’s dicke. Beziehungsweise: die Dicken kommen. Menschen also, die gern mal stigmatisiert werden. Das Künstler*innen-Paar Angie Hiesl + Roland Kaiser befragt mit seiner raumgreifenden Arbeit „FAT FACTS“ den Komplex aus Körpernormen und Kalorien, Akzeptanz und Vielgestalt. Übergewichtige sind undiszipliniert – Fakt oder Fake? Gibt’s nicht auch ein positives Lebensgefühl in XXXL? Mit zuckersüßer Raffinesse werden Publikum und Passant*innen zum Nachdenken über Maß und Vorurteil verführt.

Fat
Facts
Stubengasse
Boot
von Vincent de Rooij

Boot
von Vincent de Rooij (NL)

Wir laden ein zu einer irrwitzigen Reise! Der niederländische Pilot, U-Boot-Kapitän und Performancekünstler Vincent de Rooij landet seine flügellose Antonov 2 in Münster. Die entpuppt sich als pralle Theaterwundertüte. Und wird zum Schauplatz für einen herrlich abgehobenen Spaß ohne Altersbeschränkung. Vor Steuermännern mit schwerer Schlagseite sollte man sich dabei ebenso wenig fürchten wie vor Cockpit-Chaoten mit lockeren Schrauben. Aber mehr darf nicht verraten werden. Alle anschnallen für den schrägsten Kurztrip der Saison!

Harselwinkelplatz
Boot
N1cHt
Hi3r
N1cHt Hi3r
von Tim Gorinski + Paul Faltz

N1cHt Hi3r
von Tim Gorinski + Paul Faltz (Köln)

Münsters Hafen verwandelt sich in ein begehbares Kunstwerk aus Licht und Live-Sound. Tim Gorinski und Paul Faltz errichten auf beiden Uferseiten vier von Musiker*innen bespielte Stationen mit Sender- und Empfänger-Skulptur. Von jeder Basis transportieren bewegbare Lichtstrahlen den Sound des Ortes zu einer anderen Station. Gesteuert vom Zufall. An jedem der Schau- und Hörplätze reagieren die Musiker*innen auf die ankommende Übertragung. Bis das Licht wieder erlischt. So entstehen ständig wechselnde Konzertsituationen, Partituren des Augenblicks.

Stadthafen 1
Punch Agathe Münster Mash
von GÜTESIEGEL KULTUR*
+ snuff puppets
+ Espace Masolo

Punch Agathe Münster Mash
von GÜTESIEGEL KULTUR* (D)
+ snuff puppets (AUS)
+ Espace Masolo (DRC)

Der größte Kasper der Welt kommt! Oder besser: die. Ihr Name: Punch Agathe. Auch bekannt als Grande Dame der Störenfriede und globale Superheldin – geboren in Melbourne, aufgewachsen in Kinshasa. Die 16 Meter messende schwarze Rebellin mischt mit dem ihr eigenen grenzenlosen Charme unsere schöne Stadt auf. Flankiert von ihrem Gefolge aus Nilpferd (Fuck-Border-Hippo), Baby Firefart und autonomen Potatoe-Titts. Begleiten Sie die liebenswerte Gigantin auf ihrem straffen Besuchs-Programm! Oder beim Riesen-Relaxing am Aasee.

Punch
Agathe
Platz des Westfälischen Friedens
Aaseekugeln
Festivalzentrum
Zungenbrecher - Die Geste des Sprechens
von Friederike Koch
+ Christof Debler

Zungenbrecher - Die Geste des Sprechens
von Friederike Koch (Silicon Valley)
+ Christof Debler (Berlin)

Münster, Babylon: Eine Vielzahl an Sprachen ist in den Köpfen der Menschen lebendig – zum Vorschein gebracht in der Installation „Zungenbrecher“. Friederike Koch und Christof Debler haben 50 Münsteraner*innen unterschiedlicher Herkunft vor der Kamera einen Stolpervers in ihrer Muttersprache aufsagen lassen. Haben Geschick und Scheitern eingefangen und daraus ein Sprechkonzert für drei gleichzeitig ablaufende Filme geschnitten. Das Ergebnis klingt wie eine geniale Mischung aus Rap, Mantra und Poetry-Slam. Und beweist nebenher, was uns alle vereint: nobody’s perfect…

Zungen
brecher
Die Geste
Aaseekugeln
des Sprechens
IN(TER)VENTIONS FOR MUENSTER
von Ka’et Dance

IN(TER)VENTIONS FOR MUENSTER
von Ka’et Dance (ISR)

Die Ka’et Tanzcompagnie ist in Jerusalem beheimatet – als weltweit einziges Ensemble, das ausschließlich aus jüdisch-orthodoxen Männern besteht. Wenig überraschend, dass die Gruppe anfangs skeptisch beäugt wurde. Inzwischen aber ist sie längst zum zentralen Impulsgeber für den israelischen Tanz abseits des Mainstreams avanciert. Mit einer Bewegungssprache, die zwischen Sakralem und Profanem schillert. Exklusiv für Münster – zum ersten Mal überhaupt in Deutschland – erarbeitet Ka’et Dance nun ein Stück, das ungewöhnliche Begegnungen verspricht. Für alle Seiten.

IN(TER)VENTIONS
Platz des Westfälischen Friedens
Festivalzentrum
FOR
MUENSTER
Aaseeterrassen - Ponton
Institut
für
unvorher
gesehene
Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit
von Gintersdorfer/Klaßen

Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit
von Gintersdorfer/Klaßen (Berlin)

Das Künstler*innen-Duo Gintersdorfer/Klaßen eröffnet einen mobilen Pavillon – das „Institut für unvorhergesehen Zusammenarbeit“. Verortet im Hallraum zweier gegensätzlicher Ballhaus-Direktoren, die nur das mexikanische Exil gemeinsam hatten: Hannes Meyer und Josef Albers. Politischer Idealist der eine, Formspezialist der andere. Im temporären „Institut“ treffen beide Suchen aufeinander. In transkulturellen Performances, beim Materialtanz, Möbelbau, Kochen oder Party. Ein Pavillon als Dauerschnellproduktionstheater.

Zusammen
arbeit
Moondogging
von Thies Mynther
+ Veit Sprenger

Moondogging
von Thies Mynther (Berlin)
+ Veit Sprenger (Hamburg)

Seine Musik gehört auf die Straße, denn dort entstand sie. Moondog, der blinde Komponist, Poet und Instrumentenbauer mit dem Wikingerhelm, war über Jahrzehnte eine Institution auf der 6th Avenue in Manhattan. Bis er in den 70ern nach Deutschland kam. Genauer: nach Münster. Aus Anlass seines 20. Todestages widmen Thies Mynther und Veit Sprenger diesem Mann, der dutzende Sinfonien und Klavierstücke hinterlassen hat, eine mobile Musikinsel, einen Klangwunderautomaten, die Moon Machine. Eine Hommage an das Außergewöhnliche!

Moondogging
St. Ludgeri-Kirche
Festivalzentrum
BLOCK
von NoFit State Circus & Motionhouse

BLOCK
von NoFit State Circus & Motionhouse (GB)

Was passiert, wenn Tanz auf Neuen Zirkus trifft? Jede Menge Aufregendes! Das beweisen die Akteur*innen der staunenswerten britischen Companys NoFit State Circus und Motionhouse mit ihrer Performance „Block“. Die fusioniert das Beste aus beiden Welten. Und zelebriert artistische Grenzgänge auf zwanzig grauen Klötzen im Beton-Look. Die lassen sich zu immer neuen Konstellationen fügen, werden zu Türmen gestapelt oder Domino-mäßig gekippt. Nicht nur ein waghalsiger Act. Sondern auch eine virtuose Show über das Leben in der Großstadt.

BLOCK
Platz des Westfälischen Friedens
Hamannplatz Coerde
The Curve
von Adrian Williams

The Curve
von Adrian Williams (USA)

Als Heimstätte des Fußball-Drittligisten SC Preußen Münster galt das Preußenstadion an der Hammer Straße als eine der modernsten Spielstätten Deutschlands. Lange her. Ausgehend von dem Ort, wie er heute ist, hat die amerikanische Künstlerin Adrian Williams eine Performance entwickelt, die sich auf besondere Weise mit den Gegebenheiten des Stadions verbindet. Für kurze Zeit – den Moment des Sonnenuntergangs – wird das Stadion Schauplatz einer akustischen Intervention, die Williams gemeinsam mit sechs Musiker*innen realisiert und bei Licht und Klang in ein besonderes Wechselspiel miteinander treten, eins werden mit ihrer Umgebung.

The
Curve
Walking
the Line
Walking the Line
von Benjamin Vandewalle

Walking the Line
von Benjamin Vandewalle (B)

Die Straße bietet das aufregendste Theater. Kaum einer weiß das besser als der belgische Künstler Benjamin Vandevalle. Bei den „Flurstücken 015“ war seine Performance „Birdwachting“ zu sehen. Die ließ die Realität als Film vorüberziehen, als Spiel mit Sehen und Gesehenwerden. Auch seine jüngste Arbeit „Walking the Line“ interveniert ins urbane Leben. Mit speziellen Brillen ausgestattet begeben sich die Zuschauer*innen auf einen Parcours, der überraschende Perspektiven erschließt. Auf die Stadt als Tableau vivant.

Festivalzentrum
Hide and See(k)
von KompleX KapharnaüM

Hide and See(k)
von KompleX KapharnaüM (F)

Wer sind diese Facebook-Gesichter? Diese Instagram-Menschen? In Zeiten, in denen alles öffentlich, aber kaum etwas wirklich ist, blickt die Gruppe KompleX KapharnaüM hinter Fassaden und Mauern. Die französische Compagnie – bei den „Flurstücken 015“ mit „Figures Libres“ zu Gast – ist auf der rastlosen Suche nach dem wahren Leben. Für „Hide and See(k)“ zeichnet sie intime Portraits der Bewohner*innen des Hansaviertels. Führt Gespräche, hört Geschichten. Und projiziert ein Mosaik echter Momentaufnahmen auf die Häuser zurück.

Hide
and
St. Elisabeth-Kirche
See(k)

Die Grenzen aufbrechen

Die Flurstücke sind zurück. Als internationales Festival für Theater, Tanz, Performance und Film erobern sie nach 2011 und 2015 bereits zum dritten Mal die Stadt Münster – um sie für vier Tage spürbar zu verändern. Vom 20. bis 23. Juni 2019 wird die Bespielung des öffentlichen Raums wieder ganz neue Perspektiven auf vermeintlich vertraute Orte eröffnen.

Die Künstler*innen und Ensembles verlinken sich mit den vorgefundenen räumlichen Strukturen und treten mit ihnen und dem Publikum in einen Dialog. Die Flurstücke bieten dafür eine sehr offene und einladende Plattform: ein Festival für alle, bei dem der Eintritt frei ist.

Do Donnerstag 20.6.
15:00
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
16:00
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer / Klaßen 17:00
17:45
Aaseeterrassen - Ponton
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 17:00
18:00
Festivalzentrum
Boot von Vincent de Rooij 17:40
19:00
Harsewinkelplatz
creatures von Theater Titanick + bodytalk 17:45
18:45
Prinzipalmarkt (Stubengasse)
18:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 18:30
19:00
St. Ludgeri-Kirche
19:00
Eröffnung mit Punch Agathe + Die Vögel + BLOCK + Ka'et Dance 19:00 Platz des Westfälichen Friedens
20:00
21:00
Die Vögel ab 21:00 Eröffnung Festivalzentrum
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
23:00
Fr Freitag 21.6.
14:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 14:00 Festivalzentrum
15:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 15:00
16:00
Festivalzentrum
BLOCK von NoFit State Circus & Motionhouse 15:00
15:40
Platz des Westfälichen Friedens
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
16:00
Die Geste des Sprechens von Koch + Debler ab 16:00, alle 30 Minuten
21:00
Aaseekugeln
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer / Klaßen 17:00
17:45
Aaseeterrassen - Ponton
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 17:00
18:00
Festivalzentrum
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 17:00
18:00
Stadthafen 1
Fat Facts von Angie Hiesl + Roland Kaiser 17:30
18:50
Stubengasse
18:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 18:00 Festivalzentrum
creatures von Theater Titanick + bodytalk 18:00
19:00
Prinzipalmarkt-Stubengasse
Boot von Vincent de Rooij 18:00
19:40
Harsewinkelplatz
Punch Agathe Münster Mash von GÜTESIEGEL KULTUR* + snuff puppets + Espace Masolo 18:00
20:00
Aaseekugeln
19:00
BLOCK von NoFit State Circus & Motionhouse 19:30
20:10
Platz des Westfälichen Friedens
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 19:30
20:30
Festivalzentrum
20:00
21:00
The Curve von Adrian Williams Einlass 21:00, Beginn 21:42 Preußenstadion
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 22:30
23:00
St. Elisabeth-Kirche
23:00
Sa Samstag 22.6.
12:00
IN(TER)VENTIONS FOR MÜNSTER von Ka´et Dance 12:00 Festivalzentrum
BLOCK von NoFit State Circus & Motionhouse 12:00
12:45
Hamannplatz Coerde
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 12:30 Festivalzentrum
13:00
14:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 14:00
15:00
Festivalzentrum
Punch Agathe Münster Mash von GÜTESIEGEL KULTUR* + snuff puppets + Espace Masolo 14:00
16:00
Festivalzentrum
15:00
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
IN(TER)VENTIONS FOR MÜNSTER von Ka´et Dance 15:30
16:00
Festivalzentrum
16:00
creatures von Theater Titanick + bodytalk 16:00
17:00
Prinzipalmarkt-Stubengasse
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 16:30
17:30
Festivalzentrum
Die Geste des Sprechens von Koch / Debler ab 16:00, alle 30 Minuten
21:00
Aaseekugeln
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer / Klaßen 17:00
17:45
Aaseeterrassen - Ponton
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 17:00
18:00
Stadthafen 1
Fat Facts von Angie Hiesl + Roland Kaiser 17:00
18:20
Stubengasse
18:00
Boot von Vincent de Rooij 18:00
19:40
Harsewinkelplatz
19:00
BLOCK von NoFit State Circus & Motionhouse 19:00
19:45
Aaseeterrassen
IN(TER)VENTIONS FOR MÜNSTER von Ka´et Dance 19:30
20:00
Festivalzentrum
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 19:30
20:30
Festivalzentrum
20:00
21:00
The Curve von Adrian Williams Einlass 21:00, Beginn 21:42 Preußenstadion
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 22:30
23:00
St. Elisabeth-Kirche
Bivouac von Générik Vapeur 22:30
24:00
Salzstraße (Ecke Promenade) bis Domplatz
23:00
So Sonntag 23.6.
12:00
Die Geste des Sprechens von Koch + Debler ab 12:00, alle 30 Minuten
16:00
Aaseekugeln
13:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 13:00 Festivalzentrum
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 13:00
14:00
Festivalzentrum
IN(TER)VENTIONS FOR MÜNSTER von Ka´et Dance 13:00
14:00
Festivalzentrum
14:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 14:00 Festivalzentrum
Punch Agathe Münster Mash von GÜTESIEGEL KULTUR* + snuff puppets + Espace Masolo 14:00
16:00
Festivalzentrum
15:00
16:00
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer / Klaßen 17:00
17:45
Aaseeterrassen - Ponton
18:00
Pressekontakt

Heike Diehm | k3 berlin
presse@k3berlin.de
030 695 695 24

Carsten Happe
presse@flurstuecke.com
0179 46 50 822

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