Tanz
Theater
Performance
Film
Stadtraum Münster
20.–23.6.
BIVOUAC
von Générik Vapeur

BIVOUAC
von Générik Vapeur
F

Ein gewöhnlicher Tag in der Innenstadt. Oder nicht? Aufs Signal hin fällt das künstlerische Roll­kommando ein. Horden blauer Frauen und Män­ner, die das Pflaster auf den Kopf stellen und die Straßen auf links krempeln. Rock’n’Schock! Die französische Gruppe Générik Vapeur entfesselt in ihrer längst legendären Performance BIVOUAC eine Street­-Art-­Attacke mit donnerndem Nach­hall. 102 Blechfässer, 3 Musiker*innen und 30 Schauspieler*innen versetzen Münster in den Aus­nahmezustand. Und verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind.

BIVOUAC
Salzstraße (Promenade) bis Domplatz
Creatures
von Theater Titanick + bodytalk

Creatures
von Theater Titanick + bodytalk
Münster

Die Kreaturen kommen aus dem Untergrund. Mit Erdkrusten bedeckt, tasten sie sich in die Stadt vor. Vielleicht sind sie verschütteten Erinnerungen entstiegen, womöglich den verblichenen Fotografien aus den Alben der Großeltern. Am Prinzipalmarkt schmie­gen sie sich an die Säulen aus Sandstein, lauschen dem Kopfsteinpflaster Erfahrungen ab. Die Münste­raner Gruppen Theater Titanick und bodytalk durch­ leuchten mit dieser ausschwärmenden Stadtraum­-Cho­reographie die Sedimente der Geschichte. Finden ihre Erdmenschen wieder, was wir verloren haben?

Creatures
Prinzipalmarkt (Lambertikirche)
Fat Facts
von Angie Hiesl + Roland Kaiser

Fat Facts
von Angie Hiesl + Roland Kaiser
Köln

An dieser Performance führt kein Weg vorbei, denn hier kommt’s dicke. Beziehungsweise: die Dicken kommen. Menschen also, die gern mal stigmatisiert werden. Das Künstler*innen-­Paar Angie Hiesl + Roland Kaiser befragt mit seiner raumgreifenden Arbeit Fat Facts den Kom­plex aus Körpernormen und Kalorien, Akzeptanz und Vielgestalt. Über­ gewichtige sind undiszipliniert – Fakt oder Fake? Gibt’s nicht auch ein positives Lebensgefühl in XXXL? Mit zuckersüßer Raffinesse werden Publikum und Passant*innen zum Nachdenken über Maß und Vorurteil verführt.

Fat
Facts
Stubengasse
Boot
von Vincent de Rooij

Boot
von Vincent de Rooij
NL

Wir laden ein zu einer irrwitzigen Reise! Der niederländische Pilot, U­-Boot-­Kapitän und Performance­künstler Vincent de Rooij landet seine flügellose Antonov 2 in Münster. Die entpuppt sich als pralle Theaterwundertüte. Und wird zum Schauplatz für einen herrlich abgehobenen Spaß ohne Altersbe­schränkung. Vor Steuermännern mit schwerer Schlagseite sollte man sich dabei ebenso wenig fürch­ten wie vor Cockpit­-Chaoten mit lockeren Schrauben. Aber mehr darf nicht verraten werden. Alle anschnallen für den schrägsten Kurztrip der Saison!

Harselwinkelplatz
Boot
N1cHt
Hi3r
N1cHt Hi3r
von Tim Gorinski + Paul Faltz

N1cHt Hi3r
von Tim Gorinski + Paul Faltz
Köln

Münsters Hafen verwandelt sich in ein begehbares Kunstwerk aus Licht und Live­-Sound. Tim Gorinski und Paul Faltz errichten auf beiden Uferseiten vier von Musiker*innen bespielte Stationen mit Sen­der­- und Empfänger­-Skulptur. Von jeder Basis transportieren bewegbare Lichtstrahlen den Sound des Ortes zu einer anderen Station. Gesteuert vom Zufall. An jedem der Schau­- und Hörplätze reagieren die Musiker*innen auf die ankommende Übertra­gung. Bis das Licht wieder erlischt. So entstehen ständig wechselnde Konzertsituationen, Partituren des Augenblicks

Stadthafen 1
Punch Agathe Muenster Mash
von Gütesiegel Kultur* aka Stefanie Oberhoff
+ Snuff puppets + Espace Masolo + Theater im Pumpenhaus

Punch Agathe Muenster Mash
von Gütesiegel Kultur* aka Stefanie Oberhoff
+ Snuff puppets + Espace Masolo + Theater im Pumpenhaus
D / AUS / DRC

Der größte Kasper der Welt kommt! Oder besser: die. Ihr Name: Punch Agathe. Global bekannt als Grande Dame der Störenfriede – geboren in Melbourne, aufgewachsen in Kinshasa. Die schwarze Supersize­-Rebellin wird mit grenzenlosem Charme drei Tage lang unsere schöne Stadt aufmischen. Flankiert von ihrem Gefolge aus Fuck-­Border-­Hippo, Baby Firefart und autonomen Potato­-Tits. Exklusiv für die FLURSTÜCKE erarbeitet Stefanie Oberhoff im Probezentrum Hoppengarten drei Wochen lang mit den Snuff Puppets und Fanfare Masolo ein orchestriertes Spektakel, xxxl­-supersized!

Punch
Agathe
Platz des Westfälischen Friedens
Aaseekugeln
Festivalzentrum (Startpunkt)
Muenster Mash
Zungenbrecher – Die Geste des Sprechens
von Friederike Koch + Christof Debler

Zungenbrecher – Die Geste des Sprechens
von Friederike Koch + Christof Debler
USA / Berlin

Münster, Babylon: Eine Vielzahl an Sprachen ist in den Köpfen der Menschen lebendig – zum Vorschein gebracht in der Installation Zungenbrecher. Friederike Koch und Christof Debler haben 50 Münsteraner*innen unterschiedlicher Herkunft vor der Kamera einen Stolpervers in ihrer Muttersprache aufsagen lassen. Haben Geschick und Scheitern eingefangen und daraus ein Sprechkonzert für drei gleichzeitig ablaufende Filme geschnitten. Das Ergebnis klingt wie eine geniale Mischung aus Rap, Mantra und Poetry­-Slam. Und beweist nebenher, was uns alle vereint: nobody’s perfect...

Trailer (YouTube)

Zungen
brecher –
Die Geste
Aaseekugeln
des Sprechens
In(ter)ventions for Münster
von Ka’et Dance

In(ter)ventions for Münster
von Ka’et Dance
ISR

Die Ka’et Tanzcompagnie ist in Jerusalem beheimatet – als weltweit einziges Ensemble, das ausschließlich aus jüdisch­-orthodoxen Männern besteht. Wenig überraschend, dass die Gruppe anfangs skeptisch beäugt wurde. Inzwischen aber ist sie längst zum zentralen Impulsgeber für den israelischen Tanz abseits des Mainstreams avanciert. Mit einer Bewegungssprache, die zwischen Sakralem und Profanem oszilliert. Exklusiv für Münster – zum ersten Mal überhaupt in Deutschland – erarbeitet Ka’et Dance nun ein Stück, das ungewöhnliche Begegnungen verspricht. Für alle Seiten.

IN(TER)VENTIONS
Platz des Westfälischen Friedens
Festivalzentrum (Startpunkt)
FOR
MÜNSTER
Aaseeterrassen
Institut
für
unvorher
gesehene
Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit
von Gintersdorfer/Klaßen

Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit
von Gintersdorfer/Klaßen
Berlin

Das Künstler*innen­-Duo Gintersdorfer/Klaßen eröffnet einen mobilen Pavillon – das Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit. Verortet im Hallraum zweier gegensätz­licher Bauhaus-­Direktoren, die nur das mexikanische Exil gemeinsam hatten: Hannes Meyer und Josef Albers. Politi­scher Idealist der eine, Formspezialist der andere. Im tempo­rären Institut treffen beide Suchen aufeinander. In trans­kulturellen Performances, beim Materialtanz, Möbelbau, Kochen oder Party. Ein Pavillon als Dauerschnellprodukti­onstheater.

Zusammen
arbeit
Moondogging
von Thies Mynther + Veit Sprenger

Moondogging
von Thies Mynther + Veit Sprenger
Hamburg

Seine Musik gehört auf die Straße, denn dort entstand sie. Moondog, der blinde Komponist, Poet und Instrumentenbauer mit dem Wikingerhelm, war über Jahrzehnte eine Institution auf der 6th Avenue in Manhattan. Bis er in den 70ern nach Deutschland kam. Genauer: nach Münster. Aus Anlass seines 20. Todestages widmen Thies Mynther und Veit Sprenger diesem Mann, der dutzende Sinfonien und Klavierstücke hinterlassen hat, eine mobile Musikinsel, einen Klangwunderautomaten, die Moon Machine. Eine Hommage an das Außergewöhnliche!
Moondogging ist eine Koproduktion von This Machine Kills und Theater im Pumpenhaus

Moondogging
Ludgeristraße (Marienplatz)
Festivalzentrum (Startpunkt)
Block
von Motionhouse & NoFit State Circus

Block
von Motionhouse & NoFit State Circus
GB

Eine beeindruckende Verbindung von Tanz und Artistik, die die Grenzen beider Formate auslotet. Mit ihrer waghalsigen Körper­lichkeit, ihrem punkt­genauen Timing und ihrer Höchstspannung bringt Block das Publikum zum Staunen. Was passiert, wenn Tanz und Artistik aufeinandertreffen? Wenn sie zusammenfließen, sich aneinanderreiben und miteinander verschmelzen? Zwanzig über­große Blöcke werden in unendlichen Variationen von Formen ver­baut für die Performer, die darauf spielen, sich damit bewegen und entdecken. Block handelt vom Leben in der Stadt; seinen Wider­sprüchen und Herausforderungen

BLOCK
Platz des Westfälischen Friedens
Hamannplatz (Münster-Coerde)
Aaseeterrassen
The Curve
von Adrian Williams

The Curve
von Adrian Williams
USA

Als Heimstätte des Fußball-­Drittligisten SC Preußen Münster galt das Preußenstadion an der Ham­mer Straße einst als eine der modernsten Spielstätten Deutschlands. Ausgehend von dem Ort, wie er heute ist, hat die amerikanische Künstlerin Adrian Williams eine Performance entwickelt, die sich auf besondere Weise mit den Gegebenheiten des Stadions verbindet. Für kurze Zeit – den Moment des Sonnenuntergangs – wird das Stadion Schauplatz einer akustischen Intervention, die Williams gemeinsam mit sechs Musikern realisiert und bei der Licht und Klang in ein besonderes Wechselspiel miteinander treten, eins werden mit ihrer Umgebung.

The
Curve
Walking
the Line
Walking the Line
von Benjamin Vandewalle

Walking the Line
von Benjamin Vandewalle
B

Die Straße bietet das aufregendste Theater. Kaum einer weiß das besser als der belgische Künstler Benjamin Vandewalle. Bei den FLUR­STÜCKEN 015 war seine Performance Birdwat­ching zu sehen. Die ließ die Realität als Film vorüberziehen, als Spiel mit Sehen und Gesehen­ werden. Auch seine jüngste Arbeit Walking the Line interveniert ins urbane Leben. Mit speziellen Brillen ausgestattet, begeben sich die Zuschau­er*innen auf einen Parcours, der überraschende Perspektiven erschließt. Auf die Stadt als Tableau vivant.

Festivalzentrum
Hide and See(k)
von KompleX KapharnaüM

Hide and See(k)
von KompleX KapharnaüM
F

Wer sind diese Facebook­-Gesichter? Diese Insta­gram-­Menschen? In Zeiten, in denen alles öffentlich, aber kaum etwas wirklich ist, blickt die Gruppe Kom­pleX KapharnaüM hinter Fassaden und Mauern. Die französische Compagnie – bei den FLURSTÜCKEN 015 mit Figures Libres zu Gast – ist auf der rastlosen Suche nach dem wahren Leben. Für Hide and See(k) zeichnet sie intime Portraits der Bewohner*innen des Hansaviertels. Führt Gespräche, hört Geschich­ten. Und projiziert ein Mosaik echter Momentauf­nahmen auf die Häuser zurück.

Hide
and
Dortmunder Straße (Leerer Straße)
See(k)

Die Grenzen aufbrechen

Die Flurstücke sind zurück. Als internationales Festival für Theater, Tanz, Performance und Film erobern sie nach 2011 und 2015 bereits zum dritten Mal die Stadt Münster – um sie für vier Tage spürbar zu verändern. Vom 20. bis 23. Juni 2019 wird die Bespielung des öffentlichen Raums wieder ganz neue Perspektiven auf vermeintlich vertraute Orte eröffnen.

Die Künstler*innen und Ensembles verlinken sich mit den vorgefundenen räumlichen Strukturen und treten mit ihnen und dem Publikum in einen Dialog. Die Flurstücke bieten dafür eine sehr offene und einladende Plattform: ein Festival für alle, bei dem der Eintritt frei ist.

DoDonnerstag20.6.
12:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen ab 12:00 Aasee-Terrassen
13:00
14:00
Rundgang Hafen
Urbaner Raum im Wandel
14:30 — 16:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
15:00
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
16:00
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen 17:00 Aasee-Terrassen
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 17:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 17:00
18:00
Stadthafen 1
Boot von Vincent de Rooij 17:40
19:00
Harsewinkelplatz
Creatures von Theater Titanick + bodytalk 17:45
18:45
Prinzipalmarkt (Lambertikirche)
18:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 18:00 Ludgeristraße (Marienplatz)
19:00
Eröffnung mit Markus Lewe, OB Stadt Münster
+ den Flurstücke-Macher*innen
+ Intervention von Punch Agathe
+ Konzert mit Die Vögel
19:00 Platz des Westfälichen Friedens
Block von Motionhouse & NoFit State Circus 19:30 Platz des Westfälichen Friedens
20:00
In(ter)ventions for Münster von Ka´et Dance 20:15 Platz des Westfälichen Friedens
21:00
Get Together mit Die Vögel (Pampa Records) 21:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
23:00
FrFreitag21.6.
12:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen ab 12:00 Aasee-Terrassen
In(ter)ventions for Münster von Ka´et Dance 12:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
13:00
14:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 14:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 14:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Kunstpause mit moNOkultur 14:00 — 20:00 Festivalzentrum
Rundgang Hafen
Urbaner Raum im Wandel
14:00 — 18:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
15:00
Block von Motionhouse & NoFit State Circus 15:00
15:45
Platz des Westfälichen Friedens
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
Zungenbrecher – Die Geste des Sprechens von Friederike Koch + Christof Debler 15:00 (alle 40 Minuten)
22:00
Aaseekugeln
16:00
Fat Facts von Angie Hiesl + Roland Kaiser 16:30
17:50
Stubengasse
In(ter)ventions for Münster von Ka´et Dance 16:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 16:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
Rundgang Innenstadt
(Flur-)Stücke im urbanen Raum
16:30 — 18:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen 17:00 Aasee-Terrassen
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 17:00
18:00
Stadthafen 1
18:00
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 18:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Creatures von Theater Titanick + bodytalk 18:00
19:00
Prinzipalmarkt (Lambertikirche)
Boot von Vincent de Rooij 18:00
19:40
Harsewinkelplatz
Punch Agathe Muenster Mash von Gütesiegel Kultur* aka Stefanie Oberhoff
+ Snuff Puppets + Espace Masolo + Theater im Pumpenhaus
18:00
20:00
Aaseekugeln
19:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 19:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
Block von Motionhouse & NoFit State Circus 19:30
20:15
Platz des Westfälichen Friedens
20:00
21:00
The Curve von Adrian Williams Einlass 21:00, Beginn 21:53 Preußenstadion
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
Konzert mit Shubangi & DJ Eyeris Mxs. 22:30 Festivalzentrum
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 22:30
23:00
Dortmunder Straße (Leerer Straße)
23:00
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 23:30
24:00
Dortmunder Straße (Leerer Straße)
24:00
SaSamstag22.6.
12:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen ab 12:00 Aasee-Terrassen
Block von Motionhouse & NoFit State Circus 12:00
12:45
Hamannplatz (Münster-Coerde)
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 12:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
13:00
14:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 14:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Kunstpause mit moNOkultur 14:00 — 20:00 Festivalzentrum
Punch Agathe Muenster Mash von Gütesiegel Kultur* aka Stefanie Oberhoff
+ Snuff Puppets
+ Espace Masolo
+ Theater im Pumpenhaus
14:00
18:00
Festivalzentrum (Startpunkt)
15:00
Boot von Vincent de Rooij 15:00
16:40
Harsewinkelplatz
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 15:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
Zungenbrecher – Die Geste des Sprechens von Friederike Koch + Christof Debler 15:00 (alle 40 Minuten)
22:00
Aaseekugeln
16:00
Creatures von Theater Titanick + bodytalk 16:00
17:00
Prinzipalmarkt (Lambertikirche)
Rundgang Innenstadt
(Flur-)Stücke im urbanen Raum
14:00 — 16:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 16:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen 17:00 Aasee-Terrassen
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 17:00
18:00
Stadthafen 1
Fat Facts von Angie Hiesl + Roland Kaiser 17:15
18:35
Stubengasse
18:00
Boot von Vincent de Rooij 18:00
19:40
Harsewinkelplatz
19:00
Block von Motionhouse & NoFit State Circus 19:00
19:45
Aasee-Terrassen
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 19:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
20:00
21:00
The Curve von Adrian Williams Einlass 21:00, Beginn 21:53 Preußenstadion
22:00
N1cHt Hi3r von Tim Gorinski + Paul Faltz 22:00
24:00
Stadthafen 1
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 22:30
23:00
Dortmunder Straße (Leerer Straße)
Bivouac von Générik Vapeur 22:30
24:00
Salzstraße (Promenade) bis Domplatz
23:00
Hide and See(k) von KompleX KapharnaüM 23:30
24:00
Dortmunder Straße (Leerer Straße)
24:00
Party mit DJ Cutta-T 24:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
SoSonntag23.6.
11:00
Artists meet public 11:00 — 12:30 Festivalzentrum (Startpunkt)
12:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen ab 12:00 Aasee-Terrassen
Zungenbrecher – Die Geste des Sprechens von Friederike Koch + Christof Debler 12:00, alle 40 Minuten
16:00
Aaseekugeln
13:00
14:00
In(ter)ventions for Münster von Ka´et Dance 14:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
Moondogging von Thies Mynther + Veit Sprenger 14:30 Prinzipalmarkt (Rathaustreppen)
15:00
Punch Agathe Muenster Mash von Gütesiegel Kultur* aka Stefanie Oberhoff
+ Snuff Puppets
+ Espace Masolo
+ Theater im Pumpenhaus
15:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
16:00
Walking the Line von Benjamin Vandewalle 16:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
17:00
Institut für uv. Zusammenarbeit von Gintersdorfer/Klaßen 17:00 Aasee-Terrassen
18:00
In(ter)ventions for Münster von Ka´et Dance 18:00 Festivalzentrum (Startpunkt)
19:00

Festivalzentrum

Alter Steinweg 47
48143 Münster
info@flurstuecke.de
0251 / 201 38 13

17.–22.6.
11:00 – Ende offen
23.6.
11:00 – 18:00

Die Or­ga­ni­sa­ti­ons-, In­for­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­zen­tra­le der Flur­stücke 019 ist An­lauf­stel­le für Zu­schau­er*in­nen, Künst­ler*in­nen und In­ter­es­sier­te. Mit ak­tu­ells­ten In­fos rund ums Fes­ti­val­pro­gramm, Ge­sprächen mit den Künst­ler*in­nen und Ku­ra­tor*in­nen so­wie mit ei­ner Aus­stel­lung über die be­tei­lig­ten Grup­pen und ihre Pro­jek­te. Im Fes­ti­val­zen­trum er­hal­ten Sie auch In­for­ma­tio­nen über Führun­gen zu aus­ge­wähl­ten Pro­jek­ten und über die Werk­statt­ge­spräche mit den Künst­ler*in­nen. Au­ßer­dem ist das Fes­ti­val­zen­trum Aus­gangs- und Treff­punkt für meh­re­re Pro­duk­tio­nen.

Be­son­de­rer Dank geht an an Fried­rich-Carl Frei­herr von Ket­te­ler für die Nut­zung der Räum­lich­kei­ten des Fes­ti­val­zen­trums

Unterstützer

Unterstützer

Team

Veranstalter
Filmwerkstatt Münster,
Theater im Pumpenhaus,
Stadt Münster

Koordination
Münster Marketing in Zusammenarbeit mir der Technischen Arbeitsgruppe der Stadt Münster und Kulturamt Münster

Künstlerische Leitung
Merle Radtke (Kunst­halle Münster)
Winfried Bettmer (Filmwerkstatt Münster)
Clair Howells (Theater Titanick)
Uwe Köhler (Theater Titanick)
Ludger Schnieder (Theater im Pumpenhaus)

Festival- & Organisationsleitung
Uwe Köhler

Produktionsleitung
Clair Howells

Projektorganisation
Winfried Bettmer, Ludger Schnieder, Merle Radke

Produktion
Lisa Gelzhäuser, Niklas Becker, Till Wyler von Ballmoos, Angieszka Janowska, Laureen Laser, Gesine Kästner, Viktoria Mletzko, Anna Schlüter, Katharina Siemeling

Buchhaltung
Helmut Kimmina, Karl-Heinz Schaar

Festivalzentrum
Lisa Gelzhäuser, Isabelle Bettmer, Friederike Schmelzer, Hubert Hogrebe, Philipp Witte

Technische Leitung
Tobias Kick, Jörg Rost, Johannes Sundrup

Technik
bk-media, Audio extreme, Rost-Licht

Konzept & Design
Eine Werbeagentur namens Karlheinz

Design Plakat & Programmheft
Thomas Schauder

Social Media
Ida Feldmann

Kontakt

Flurstücke 019
Theater Titanick
Hoppengarten 28
48147 Münster
info@flurstuecke.com
0251 / 284 11 01

flurstuecke
flurstuecke_festival

Presse

national
Heike Diehm | k3 berlin
presse@k3berlin.de
030 / 69 56 95 24

lokal
Carsten Happe
presse@flurstuecke.com
0179 / 465 08 22

Pressebilder (27MB)
Plakat & Banner (7MB)
Programmheft (2MB)